
Baobab-Frucht
für Dich und für Gambia
Wir pflanzen Baobabs
Mit dem Erlös der Produkte, die Du kaufst
Unsere Produkte
Die Geschichte von Baobabpower
Dieser Saft. Jedes Mal, wenn ich in Gambia oder Sénégal in den Genuss eines Baobab-Safts kam, dann passierte etwas mit mir. Ich hatte das Gefühl die Kraft dieses Baumes zu trinken. Ich liebe die Baobabs, schon immer haben sie mich fasziniert und immer und immer wieder musste auf Reisen ein Buschtaxi anhalten, damit ich einen Baobab bestaunen konnte. Jedes Dorf in Gambia hat eine Allmend und auf der Allmend wachsen Baobas. Diese Baobabs gehören allen und entsprechend geht der Erlös der verkauften Früchte an die Gemeinschaft. Diesen Gedanken wollte ich weitertragen und den Erlös der eines Projekts an die Gemeinschaft weitergeben. Wir gingen aber noch einen Schritt weiter, der Erlös unseres Projekts fliesst in die New Generation of Baobab Trees. Es soll dafür sorgen, dass auch in Zukunft noch Baobabs wachsen. Baobabs sind in den Köpfen der Leute oft einfach alt. Sie sterben immer mehr. Um den "Nachwuchs" kümmert sich niemand. Wir schon. Dank Euch!

Dein Social Business
„BAO shared trade project“ steht für eine grosse Vision: Neben dem Ziel, Dir die Baobab-Superpower zu verleihen, will das BAO-Team im Ursprungsland unseres Baobabs – Gambia – etwas bewegen. Dabei verstehen wir uns aber in keiner Weise als Hilfsorganisation, ganz im Gegenteil. Die Einwohner Gambias wissen selbst, was für sie gut ist. Deshalb geht die Hälfte unseres Gewinns direkt an Gambia zurück. Dieses Geld investieren wir in nachhaltige Projekte, die wir aufgrund der Wünsche und Bedürfnisse zusammen mit der gambischen Bevölkerung lancieren und mit ihr vor Ort umsetzen. Nachhaltig heisst für uns, dass wir eine Starthilfe geben, sich die Projekte finanziell aber langfristig selbst tragen. Wir nennen das „empowerment“ oder „Hilfe zur Selbsthilfe“. So geben wir nicht nur etwas zurück, sondern schaffen zusätzlich Arbeitsplätze, Chancen und Perspektiven. Und weil wir etwas verändern und nicht reich werden wollen, wird die andere Hälfte des Gewinnes nach dem Prinzip des Social Business von Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus in die Firma reinvestiert. „Poverty has been created by the economic and social system that we have designed for the world. It is the institutions that we have built, and feel so proud of, which created poverty“ (Muhammad Yunus).